Die Ausstellungseröffnung „Born in
the USSR“ am 28.April im Auswärtigen Amt verlief sehr erfolgreich.
Vor einem zahlreichen Publikum eröffnete Staatsminister Gernot Erler
die Vernissage. Der Vertreter des russischen Botschafters begrüßte
die Zusammenarbeit von Kunst, Politik und Wirtschaft. Im Anschluss
fanden im Lichthof sehr anregende Gespräche zwischen den zahlreichen
Gästen statt. Öffentlichkeitswirksam wurde die Vernissage von den
Medien begleitet. Anbei finden Sie eine kleine Auswahl an Presseartikeln.
Zwölf zeitgenössische Künstler zeigen etwa 40 Arbeiten aus
den Bereichen Malerei, Grafik, Installation, Foto- und Videokunst,
die in den Jahren 1985 bis 2009 entstanden sind. Ziel der Ausstellung
ist es, ein breites Spektrum zeitgenössischer Künstler vorzustellen,
die in der ehemaligen UdSSR geboren wurden, seit Jahren aber überwiegend
in Deutschland, insbesondere in Berlin, leben und arbeiten und deren
Werke regelmäßig auf internationalen Ausstellungen zu sehen sind.
Die Ausstellung vereinigt Künstler verschiedener Generationen. Auf
den schon zum Klassiker gewordenen Fotografen Boris Mikhailov, der
im Jahr 2008 in die Berliner Akademie der Künste aufgenommen wurde,
folgen die Vertreter der mittleren Generation, die Gruppe AES, die
2007 Russland auf der Biennale in Venedig vertrat, sowie Andrej
Barov, Genia Chef, Marina Gerzovskaya, Georgi Litichevsky, Viktoriya
Timofeeva, Alexander Tokarev, Sergej Voronzov und Dmitri Vrubel,
dessen "Bruderkuß" an der Eastside Gallery zu einem Symbol für den
Mauerfall wurde. Danja Akulin und Grigori Dor vertreten die jüngeren
Künstler.
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